Philip Läuppi
Praxis für Psychotherapie
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Angebot

Meditatives Schwimmtraining

« Ekstase! »
Bild von Daniel McCulloch

Innere Ruhe, Kraft und Verbundenheit tanken, bevor der Tag beginnt.

Montag bis Donnerstag von 06.00 bis 07.00 Uhr.
Meditatives Schwimmtraining

Wie kann das meditative Schwimmtraining Sie unterstützen?

Der Aufenthalt in der Schwerelosigkeit des Wassers, das Treiben lassen oder auch das Abarbeiten von angestauter Energie bringt viele Menschen in einen Zustand des seelischen Gleichgewichts*. Durch das Schwimmen lernen wir auf natürliche Art, unsere innere Anspannung und Kontrolle zu lösen und somit zu mehr Lockerheit und Vertrauen zu gelangen.

Je länger ich Schwimmen unterrichte, desto mehr wird mir das seelische Potenzial dieser Sportart bewusst. Schwimmen ist weit mehr als nur Sport, weil wir beim Schwimmen mit uns selber und unserer Umgebung in einer Art und Weise konfrontiert werden, die mich als Psychologe und Psychotherapeut immer wieder aufs Neue fasziniert.

Schwimmen ist mit Willen alleine nicht zu bewältigen. Schwimmen ist auch eine Sinneswahrnehmung (ein Gefühl), die nach der intellektuellen Auseinandersetzung folgt. Um wirklich auf hohem Niveau schwimmen zu können, müssen wir ganz bei uns (in unserem Körper) sein und trotzdem sind wir von der Welt nicht isoliert, weil der Einklang mit unserem Umfeld (z. B. Wasser) unablässlich ist. So lernen wir durch das Schwimmen unser Inneres und Äusseres in eine ideale Balance zu bringen.

Diese Grundvoraussetzung ist in meinen Augen auch wichtig für eine harmonische und gesunde Lebensführung. Wenn wir aufgrund unserer Verhaltensmuster immer wieder anecken und mit der Aussenwelt im Zwiespalt sind, dann landen wir früher oder später in einer Erschöpfungsdepression, weil diese Disharmonie uns unserer Kräfte beraubt.

Eine spannende und faszinierende Entdeckungsreise in das eigene Selbst.



* Das seelische Gleichgewicht des Individuums als Ursprung von Gesundheit und Wohlbefinden.

Indikation

Das psychotherapeutisch orientierte Schwimmtraining ist als sinnvolle körperpsychotherapeutische Intervention gedacht, weil wir beim Schwimmen vielen von unseren einschränkenden Lebensmustern erneut begegnen.

Menschen mit strukturellen Störungen profitieren vom meditativen Schwimmtraining besonders, weil es ihr Selbstvertrauen, ihre Beziehungsfähigkeit und ihr Körperempfinden stärkt. Für süchtige Menschen stellt es eine sinnvolle und gesunde Ersatzbefriedigung dar. Schwimmen ist auch eine gute Präventionsmassnahme, wenn wir in einem stressigen Umfeld tätig sind, weil es uns hilft, uns zu entspannen.

Regelmässiges Schwimmtraining ist strukturgebend, stärkt die Willenskraft, fördert die Motivation und vitalisiert das ganze Wesen.

Voraussetzung

Flüssiges und entspanntes Crawl-Schwimmen oder die Bereitschaft, dieses zu erlernen. In diesem Zusammenhang biete ich für Neuzugänge auch Kleingruppenkurse oder Privatunterricht an. 

« The water is your friend…
you don’t have to fight with water, just share the same spirit as the water, and it will help you move! »

Alexander Popov

Meditatives Schwimmtraining
Psychotherapie und psychologische Beratung